Lockdown photo project

Mitten im lockdown – ich – meine Stadt – mein Land – Europa – gefühlt die ganze Welt. Es schmerzt zu sehen, was alles nicht mehr ist, vielleicht nicht mehr sein wird, wenn der lockdown mehr als nur vorübergehende Spuren hinterlässt. Leere Plakatwände, kein Kinoprogramm, Vernebelte Sicht durch beschlagene Brillengläser vom Tragen der Schutzmasken, leere Biergärten und Restaurants, social distancing mit 1,5m Abstand, Einsamkeit, Sehnsucht nach Reisen, Onlineangebote für alles Mögliche, Querdenkerdemos, angestrebter Incidenzwert, verlassene Orte. Der lockdown ist überall präsent, selbst dort, wo er nicht eingehalten wird.

In the midst of the lockdown – me – my city – my country – Europe – the whole world, as it feels. It hurts to see what is no longer, perhaps will no longer be, when the lockdown leaves more than just temporary traces.Empty billboards, no cinema program, fogged vision from wearing protective masks, empty beer gardens and restaurants, social distancing with 1.5m distance, loneliness, longing for travel, online offers for everything possible, demonstration against the lockdown, targeted incidence value, abandoned places. The lockdown is present everywhere, even where it is not respected.

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